REIHE: Ethisches Wirtschaften: Christliche Unternehmensverbände stellen sich
Welchen Beitrag liefern Religionen zu ethischem Wirtschaften? Am Beispiel des Christentums.
Ein ungezügelter Casino-Kapitalismus, nicht kontrollierte Wirtschaftsakteur_innen und kaum kontrollierbare Finanzkrisen fordern mehr und mehr zum Handeln und Umdenken heraus.
Aber was sind „die richtigen“ Ansätze, um Fehlgeleitetes wieder in geordnete, verantwortungsvolle Bahnen zu lenken?
Schon längst gibt es vielfältige Alternativen, die hoffnungsvoll stimmen, die auf Werte setzen, statt nur auf Gewinn.
In der Reihe ethisches Wirtschaften werden auch die gelingenden Zugänge von Religionen zu Wirtschaft vorgestellt. Heute das Christentum.
Unternehmerinnen und Unternehmen versuchen im Alltag beruflichen Alltag christliche Wertevorstellungen umzusetzen. In Unternehmensverbänden diskutieren sie Chancen, Möglichkeiten und Herausforderungen christliche Wertvorstellungen und positionieren sich zu globalen Krisen und Gewinnorientierungsdruck auch gegenüber der Politik.
Peter Lysy vom AEU, Peter Unterberg, Geschäftsführer vom BKU stellen die Unternehmensseite vor, Norbert Feulner bereichert mit Perspektiven der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Beginn
19 Uhr
Referenten
Pfarrer Peter Lysy, AEU - Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer
Peter Unterberg, BKU - Bund Katholischer Unternehmer
Norbert Feulner, KdA - Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Evangelischen-Lutherischen Kirche in Bayern
Leitung
Christine Burmann
Veranstaltungsort
Akademie C.-Pirckheimer-Haus, Königstr. 64, 90402 Nürnberg
Kosten:
Eintritt frei
